Geschichten vom Kübelkind

„Die GESCHICHTEN VOM KÜBELKIND sind für unser Land eine cineastische Revolution“, schrieb Peter W. Jansen 1971: Das Kübelkind, eine anarchisch-außer-soziale Kunstfigur, erwächst aus einer weggeworfenen Plazenta und lernt neugierig, was von ihr erwartet wird und viel darüber hinaus. Sie wird missverstanden, eckt an, wird abgestraft, geschändet, ermordet und ist doch nicht tot zu kriegen. Mit den 22 unterschiedlich langen Kurzfilmen positionierten sich Ula Stöckl und Edgar Reitz radikal außerhalb des Systems Kino.

Wir zeigen 13 der 22 Kurzfilme am 05.05. um 19:30 Uhr.

 

 

Mehr anzeigen
AB 16 JAHREN / 150 MINUTEN